Für Bildungsbetriebe

Fachkräfte von morgen ausbilden

Der Fachkräftemangel gehört zu den grössten Herausforderungen der Branche. Um dem entgegenzuwirken, braucht es engagierte Vorbilder – Unternehmen, die junge Talente ausbilden und fördern. Aus- und Weiterbildungsbetriebe spielen eine entscheidende Rolle, um die nächste Generation von Fachkräften auf eine erfolgreiche Zukunft vorzubereiten.

Diese Seite bietet Informationen dazu, wie ein Unternehmen zum Lehrbetrieb wird, und hält aktuelle Neuigkeiten zum Masterplan 2030 sowie zu den Bildungsrevisionen bereit. Wer sich engagiert, trägt dazu bei, die Zukunft des Baugewerbes aktiv mitzugestalten.

Die 5 Schritte zum Lehrbetrieb

1

Motivation

Das interessierte KMU muss zunächst sicherstellen, dass es geeignete Aufgaben für einen Lernenden hat. Fachleute aus der Arbeitswelt (Berufsverbände und Dachorganisationen), das zuständige kantonale Berufsbildungsamt oder ein Lehrbetrieb mit viel Erfahrung können Auskunft geben.

5

Betreuung der Auszubildenden und Prüfungen

Der Berufsbildner/die Berufsbildnerin begleitet und beaufsichtigt den Lernenden im Arbeitsalltag. Zur Unterstützung kann dafür ein interaktives Formular verwendet werden: die QualiCarte. Sie wurde von der Schweizerischen Berufsbildungsämter-​Konferenz in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Arbeitgeberverband und dem Schweizerischen Gewerbeverband entwickelt. Sie definiert die Anforderungen, die ein Ausbildungsgang erfüllen muss.

2

Bewilligung

Ein KMU, das ein Lehrbetrieb werden möchte, muss sich mit dem zuständigen kantonalen Berufsbildungsamt in Verbindung setzen und dieses über seine Absicht informieren. Anschliessend füllt es das offizielle Antragsformular aus. Es wird empfohlen, diesen Schritt frühzeitig zu planen – idealerweise mehrere Monate vor Beginn der Ausbildung.

3

Kurse für Berufsbildner

Für die meisten Berufe muss die Person, die den Lernenden betreut, über einen eidgenössischen Fähigkeitsausweis (EFZ) in diesem Beruf verfügen. Die erforderlichen Qualifikationen sind in der Verordnung für den jeweiligen Beruf definiert.

Zusätzlich muss der Berufsbildner/die Berufsbildnerin einen Kurs besuchen, der je nach Kanton zwischen 40 und 100 Stunden dauert. In diesem Kurs wird vermittelt, wie Lernende ausgebildet und betreut werden und wie ein Berufsbildungskonzept entwickelt wird.

4

Auszubildende finden

Um Lernende zu rekrutieren, können Unternehmen ihre Lehrstellen auf verschiedenen Plattformen ausschreiben, darunter www.berufsberatung.ch, allgemeine Stellenportale, kantonale Jobbörsen, soziale Medien, die eigene Website oder Lokalzeitungen. Zudem bietet die Teilnahme an Berufsbildungsmessen eine wertvolle Möglichkeiten, potenzielle Lernende direkt anzusprechen.

Sobald ein passender Kandidat/eine passende Kandidatin gefunden ist, erstellt der Betrieb den Ausbildungsvertrag, der vom Auszubildenden und – bei Minderjährigen – auch von den Eltern unterschrieben werden muss. Anschliessend wird der Vertrag wird an die zuständige kantonale Stelle geschickt, die den Inhalt prüft. Ein Mustervertrag ist online unter www.berufsbildung.ch verfügbar.

Hilfsmittel für Lehrbetriebe

Berufsberatung.ch / LENA
Die führende Plattform zur Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung in der Schweiz

berufsberatung.ch bietet umfassende Informationen zu Berufen, Ausbildungen und Weiterbildungen in der Schweiz. Die offizielle Plattform unterstützt Schüler, Studierende und Berufstätige bei der Wahl ihrer beruflichen Laufbahn mit aktuellen Infos, Tests und Beratungsangeboten.

–> Kontakt für Stellenausschreibungen

 

Yousty.ch
Yousty.ch – Die führende Lehrstellenplattform der Schweiz

Yousty.ch hilft Jugendlichen, die passende Lehrstelle zu finden. Mit einer umfassenden Lehrstellenbörse, Unternehmensprofilen und Bewerbungstipps unterstützt die Plattform Schüler/innen bei der Berufswahl und bringt sie direkt mit Ausbildungsbetrieben in Kontakt.

–> Mitglieder des SBV profitieren exklusiv von 10% Rabatt bei yousty.ch! 

 

Jobshot-App
Jobshot – Die App für schnelle Schnupperjobs

Mit Jobshot finden Jugendliche unkompliziert und direkt Schnuppermöglichkeiten bei Unternehmen in ihrer Nähe. Die App verbindet Schüler/innen mit Betrieben, die Einblicke in verschiedene Berufe ermöglichen – einfach per Swipe. So wird die Berufswahl interaktiv, flexibel und praxisnah.

 

Nachwuchskräfte.ch
nachwuchskräfte.ch – Die Plattform für junge Talente und Unternehmen

nachwuchskräfte.ch bringt motivierte Jugendliche und Ausbildungsbetriebe zusammen. Die Plattform bietet einen Überblick über Lehrstellen, Praktika und Schnuppermöglichkeiten in der Schweiz und unterstützt Unternehmen dabei, gezielt Nachwuchstalente zu gewinnen.

 

Totalrevision Berufliche Grundbildung

Start Umsetzung Masterplan SBV-Berufsbildung 2030

Mit dem «Masterplan SBV-Berufsbildung 2030» will der Schweizerische Baumeisterverband die Fachkräftelücke schliessen und die Baubranche stärken. Eine zentrale Massnahme ist die Aktualisierung aller Berufsabschlüsse. Die Delegiertenversammlung hat der Modernisierung gemäss Masterplan zugestimmt. Die Umsetzungsphase in der höheren Berufsbildung hat gestartet.

Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es entscheidend, dass alle Akteure – Verband, Bildungsanbieter und Unternehmen – gemeinsam an einem Strick ziehen. Mehr dazu erfahren Sie im unten verlinkten Video.

Eine Übersicht über die modernisierten Zulassungsbedingungen der Abschlüsse in der höheren Berufsbildung steht ebenfalls als Download zur Verfügung.

BP Bauvorarbeiter/in & Baupolier/in Informationsvideo Prüfungszulassung

HFP Bauführer/in & Baumeister/in Informationsvideo Prüfungszulassung

Für Weiterbildungsbetriebe

Betriebe spielen eine zentrale Rolle in der Aus- und Weiterbildung ihrer Nachwuchstalente. Sie sorgen nicht nur dafür, dass wertvolle Praxiserfahrung in der jeweiligen Funktion gesammelt wird, sondern unterstützen ihre Talente auch finanziell oder mit flexiblen Arbeitzeitmodellen.

Für den schriftlichen Nachweis der Praxis- und Arbeitserfahrung, den Kandidatinnen und Kandidaten für die Anmeldung zu Ausbildung und Prüfung benötigen, stehen die SBV-Vorlagen zur Verfügung.

Anlaufstelle:
Bildung Schweizerischer Baumeisterverband
Geschäftsstelle Prüfungen HBB
Weinbergstrasse 49
8006 Zürich
Tel. +41 58 360 76 99
E-Mail

Die Ausbildungskosten variieren je nach Angebot (vgl. Übersicht zu den verschiedenen Bildungsanbietern unten). Seit 2018 unterstützt der Bund Personen, die sich auf eine Berufsprüfung oder höhere Fachprüfung vorbereiten, mit einem Maximalbetrag von CHF 10‘500.-

Zudem stehen Finanzierungsmöglichkeiten via Parifonds oder BBF Bau zur Verfügung.

Anlaufstellen:
SBFI Geschäftsstelle Prüfungen HBB

Wichtige Links:
Bundesbeiträge für Kurse, die auf eidgenössische Prüfungen vorbereiten
Prüfungsanmeldung
Parifonds Bau
Berufsbildungsfonds Bau / BBF Bau

Die Kandidat/innen sind dafür verantwortlich, sich rechtzeitig für die angestrebten Prüfungen anzumelden. Weiterführende Informationen zu Prüfungen, Fristen und Zulassungsbedingungen finden Sie unter: Prüfungsanmeldung

Anlaufstelle:
Bildung Schweizerischer Baumeisterverband
Geschäftsstelle Prüfungen HBB
Weinbergstrasse 49
8006 Zürich
Tel.: +41 58 360 76 99
E-Mail

Betriebe profitieren von einer Vielfalt von Vorlagen, die sie in der Aus- und Weiterbildung ihrer Mirarbeitenden unterstützen. Einige Vorlagen bedingen eine SBV-Mitgliedschaft.

Anlaufstelle:
Bildung Schweizerischer Baumeisterverband
Geschäftsstelle Prüfungen HBB
Weinbergstrasse 49
8006 Zürich
Tel. +41 58 360 76 99
E-Mail

Wichtige Links: 
Prüfungsanmeldung

SBV-Mitglieder profitieren von einem vielfältigen Angebot für Fragen rund um die Aus- und Weiterbildung. So z.B. von einer kostenlosen Rechtsberatung oder von einem praxisnahen Austausch mit anderen Betrieben in Erfa-Gruppen.

Anlaufstellen:
Erfa-Gruppen
SBV Rechtsberatung

Für eine Anmeldung zu einer Berufsprüfung (BP) oder höheren Fachprüfung (HFP) müssen ausländische Diplome offiziell anerkannt werden. Die Verantwortung für diesen Prozess (Dauer, Kosten) liegt bei den Kandidat/innen.

Anlaufstelle:
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI)

Berufsverbände unterstützen bei Fragen rund um die verschiedenen Berufsabschlüsse und Entwicklungsmöglichkeiten.

Anlaufstellen:
Hochbau
Strassenbau
Grundbau
Industrie- & Unterlagsbodenbau
Pflästerung
Rückbau & Abbruch
Gleisbau
Betonbau
Natursteinverarbeitung

Die Prüfungskommission sucht motivierte Prüfungsexpert/innen für die revidierte höhere Fachprüfung (HFP) Baumeister/in ab 2025 und HFP Bauführer/in ab 2026.

Was du mitbringen solltest:

  • Einen Abschluss auf mindestens der zu prüfenden Stufe (z. B. HFP Bauführer/in oder Baumeister/in).
  • Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung seit deinem Abschluss.
  • Berufsstolz und Begeisterung für deinen Beruf.
  • Offenheit für neue Prüfungsverfahren und Methoden.

Interessiert?

Fülle einfach das verlinkte Interessentenformular aus und sende es zusammen mit den erforderlichen Unterlagen an masterplan2030@baumeister.ch.

Unsere Prüfungsleiter/innen aus den drei Sprachregionen melden sich bei dir, um dir alle weiteren Infos zu geben. Nutze die Chance, dein Wissen und deine Erfahrung einzubringen und die Zukunft des Baugewerbes aktiv mitzugestalten!

Die Prüfungskommission sucht motivierte Prüfungsexpert/innen für die revidierte höhere Berufsprüfung Bauvorarbeiter/in oder Baupolier/in.

Was du mitbringen solltest:

Einen Abschluss auf mindestens der zu prüfenden Stufe (z. B. BP Bauvorarbeiter/in oder Baupolier/in).

  • Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung seit deinem Abschluss.
  • Berufsstolz und Begeisterung für deinen Beruf.
  • Offenheit für neue Prüfungsverfahren und Methoden.

Interessiert?

Fülle einfach das verlinkte Interessentenformular aus und sende es zusammen mit den erforderlichen Unterlagen an masterplan2030@baumeister.ch.

Unsere Prüfungsleiter/innen aus den drei Sprachregionen melden sich bei dir, um dir alle weiteren Infos zu geben. Nutze die Chance, dein Wissen und deine Erfahrung einzubringen und die Zukunft des Baugewerbes aktiv mitzugestalten!

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Ihr möchtet eure Ausbildungsberufe optimal präsentieren und mehr junge Talente für eine Karriere auf dem Bau gewinnen? Bauberufe.ch unterstützt euch mit kostenlosen Werbematerialien und Marketingmassnahmen, damit euer Auftritt an Messen, Events oder im Schulumfeld professionell und wirkungsvoll ist.

Diese Unterstützung steht euch zur Verfügung:

  • Kostenloser Messestand für eure Präsenz an Berufsbildungsmessen.
  • Give-aways & Werbemittel für einen bleibenden Eindruck bei potenziellen Fachkräften.
  • Blachen & Automagnete, um eure Sichtbarkeit zu erhöhen.
  • Grundlagendokumente, die alle wichtigen Infos zum Berufsmarketing enthalten.
  • Nationale Berufsmarketingkampagne auf Social Media, um noch mehr junge Leute zu erreichen.
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FAQ

Die Totalrevision der beruflichen Grundbildung für Maurer/innen EFZ und EBA modernisiert die Ausbildung und passt sie an die Anforderungen der Branche an. Ab Lehrstart 2025 gelten neue Bildungsverordnungen und Bildungspläne. Das bedeutet:

  • Praxisorientierte Ausbildung mit stärkerer Integration von Technologie (BIM, Drohnen, 3D-Druck).
  • Mehr Flexibilität für Lehrbetriebe durch modulare Ausbildungsinhalte.
  • Neue Anforderungen für Berufsbildner, um den steigenden Qualifikationen gerecht zu werden.

Tipp: Informiert euch frühzeitig über die neuen Vorgaben, um die Ausbildung im Betrieb optimal anzupassen.

Ein Betrieb kann Lehrlinge ausbilden, wenn er die offiziellen Kriterien erfüllt. Dazu gehören:

  • Fachliche Voraussetzungen: Mindestens eine Fachkraft mit einem EFZ-Abschluss im jeweiligen Beruf und entsprechender Berufserfahrung.
  • Infrastruktur: Der Betrieb muss gewährleisten, dass alle erforderlichen Arbeiten für die Ausbildung durchgeführt werden können.
  • Berufsbildner-Kurs: Mindestens eine Person im Betrieb muss einen anerkannten Berufsbildner-Kurs absolviert haben.
  • Anerkennung durch die kantonale Behörde: Die Lehrbetriebsbewilligung muss beim zuständigen kantonalen Amt für Berufsbildung beantragt werden.

Tipp: Detaillierte Informationen zu den Anforderungen und zur Anmeldung gibt es bei den kantonalen Bildungsbehörden oder den regionalen Baumeisterverbänden.

Damit Unternehmen Lernende optimal ausbilden können, gibt es verschiedene Unterstützungsangebote:

  • Kostenlose Lehrmittel & Ausbildungsdokumente über Branchenverbände und Bildungsplattformen.
  • Finanzielle Förderungen & Subventionen in einigen Kantonen für Betriebe, die Lernende ausbilden.
  • Begleitende Kurse & Weiterbildungen für Berufsbildner, um mit den neuen Ausbildungsanforderungen Schritt zu halten.
  • Beratung durch Verbände & Bildungseinrichtungen bei Fragen zur Ausbildung oder zur Lehrbetriebsanerkennung.

Empfehlung: Nutzt diese Angebote, um eure Lernenden bestmöglich zu fördern!

K-BMF-Baumaschinenführerausbildungen und -prüfungen sind in der Prüfungsordnung und in der Wegleitung beschrieben: Dokumente

Genaue Informationen zu den Ausbildungskursen finden Sie direkt beim jeweiligen Ausbildungszentrum: Prüfungsstätten Baumaschinenführer / Ausbildungs- und Prüfungsstätten 

Bitte beantragen Sie ein Duplikat auf unserer Webseite: Ausweise

Nein, der Verein K-BMF anerkennt keine Baumaschinenführerausweise Dritter. 

Gemäss der Verordnung über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten (VUV), Art. 8, dürfen Arbeiten mit besonderen Gefahren, wozu auch die Arbeit mit Baumaschinen zählt, nur durch ausgebildete Personen ausgeführt werden. Ein/e Baumaschinenführer/in benötigt daher eine entsprechende Ausbildung. 
Der Verein K-BMF bietet für das Bauhauptgewerbe schweizweit anerkannte und von der SUVA empfohlene Ausbildungen mit Ausweis an.

Für den Kranführerausweis ist die SUVA zuständig.

Der Sprengverband Schweiz organisiert Ausbildungskurse für Sprengberechtigte sowie Sprengfachleute.

Informationen zu den Prüfungen und der Link zum Anmeldeformular finden sich hier.

Informationen zur Subjektfinanzierung finden sich auf der Seite des SBFI: Bundesbeiträge für Kurse, die auf eidgenössische Prüfungen vorbereiten 

Oder mit für das Bauhauptgewerbe spezifischen Informationen hier.

Die Entscheidung über die Zulassung zu einer eidg. Prüfung ist abhängig davon, ob ein Kandidat bzw. eine Kandidatin die Zulassungsbedingungen in der Prüfungsordnung (vgl. Abs. 3.31) erfüllt. Über die Zulassung entscheidet die Prüfungskommission bei Erhalt der Anmeldung mit allen Unterlagen. Es können nur vollständige Dossiers berücksichtigt werden.  

Berufserfahrung kann bis zum Zeitpunkt der Prüfung gesammelt werden.  

Weiterführende Informationen sowie die Prüfungsordnungen zu den jeweiligen eidg. Prüfungen finden sich hier.

 

Für eine individuelle Beratung steht Ihnen die Geschäftsstelle Prüfungen HBB zur Verfügung. 

Diplome und Kurszertifikate, die von Bildungsanbietern direkt ausgestellt wurden (wie z.B. Kursbestätigungen oder HF-Diplome), müssen bei den jeweiligen Bildungsanbietern bestellt werden. Eidg. Diplome und Fachausweise können beim SBFI direkt bestellt werden (mehr Informationen dazu finden sich hier: Kandidierende und Absolvierende). 

Informationen zum Vorgehen für die Beantragung eines Nachteilsausgleiches finden sich hier.

Informationen zu den Prüfungsgebühren erhalten Sie in der Prüfungsausschreibung oder bei der Geschäftsstelle Prüfungen HBB. 

Hast du Fragen?


Geschäftsstelle
Prüfungen HBB
Weinbergstrasse 49
8006 Zürich

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